Die Kosten für eine Photovoltaikanlage im Überblick

Wie viel kostet eine PV-Anlage?

Photovoltaikanlage Kosten

Wie hoch ist die Investition in eine Photovoltaikanlage? Und wie profitiere ich beim Kauf einer Photovoltaikanlage?

Deutschland hat seit Jahren die höchsten Strompreise in ganz Europa. Mit durchschnittlich 31,9 Cent pro kWh ist Strom in Deutschland ca. 50 % teurer als im EU-Durchschnitt (21,34 Cent pro kWh). Da ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen dafür interessieren, ihren eigenen Strom zu generieren. Photovoltaikanlagen werden seit Jahren immer beliebter und helfen Verbrauchern dabei, sich von steigenden Strompreisen unabhängig zu machen und dabei bares Geld zu sparen.

Interessenten haben allerdings auch mehr Optionen als je zuvor, die sich wirtschaftlich stark voneinander unterscheiden. Viele Anbieter beraten zudem nicht und setzen in erster Linie auf schnelle Verkäufe, um möglichst hohe Absatzzahlen zu erzielen. Es wird daher immer schwieriger, den Durchblick zu behalten und sich für die beste Option zu entscheiden.

Photovoltaikanlage mit oder ohne Stromspeicher? – Der große Kostenunterschied

Wer sich mit der Investition in eine PV-Anlage beschäftigt, wird recht früh auf einen entscheidenden Kostenfaktor treffen: Der Stromspeicher. Der Solarstromspeicher kostet mehrere Tausend Euro und ist daher erstmal ziemlich teuer. Allerdings ist ein Photovoltaik Speicher die einzige Möglichkeit, um mit einer Photovoltaikanlage vollkommen autark Energie zu gewinnen.

Mehr dazu: Kosten für einen Solarstromspeicher pro kWh

Während Besitzer einer Photovoltaikanlage ohne Stromspeicher spätestens nachts Strom vom Energieversorger zum Rekordpreis beziehen müssen, können Besitzer einer PV-Anlage mit Stromspeicher einfach weiterhin ihren selbst generierten Strom nutzen.

Investition in einen Photovoltaik Stromspeicher

Ob sich diese Investition lohnt, hängt in erster Linie vom eigenen Stromverbrauch ab. Als Faustregel lässt sich sagen: Eine Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher lohnt sich ab einem jährlichen Verbrauch von ca. 2.500 kWh. Liegt der eigene Stromverbrauch darunter, sollte man gänzlich auf eine Photovoltaikanlage verzichten, da sich diese nicht oder nur sehr knapp rentiert.

Ein sinnvolles Anwendungsszenario für eine Photovoltaikanlage ohne Stromspeicher sehen wir dagegen nicht. Schließlich macht es keinen Sinn, mehrere Tausend Euro in eine PV-Anlage zu investieren, um für 12 Stunden täglich weiterhin Strom aus dem Stromnetz zu beziehen?

Sie wissen nicht, ob sich solch eine Anlage für Sie lohnt? Wir analysieren gerne mit Ihnen zusammen Ihre Ausgangssituation und ermitteln in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, ob sich diese Investition für Sie lohnt – 100 % unverbindlich und kostenfrei!

Welche Optionen für eine Photovoltaikanlage gibt es eigentlich?

  • Investition in eine eigene Photovoltaikanlage

  • Leasing einer Photovoltaikanlage

Es gibt mehr Optionen für Anlagen als je zuvor. Neben einer Vielzahl spezialisierter Anbieter vermitteln nahezu alle Energieversorger Anlagen, die sich in der Regel stark voneinander unterscheiden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Investitionsmodellen:

1. Investition in eine eigene Photovoltaikanlage 

2. Leasing einer Photovoltaikanlage 

Heutzutage leasen viele Verbraucher ihre Photovoltaikanlage und erhoffen sich dadurch finanzielle Vorteile. Bei vielen Anbietern betragen die monatlichen Raten für Photovoltaikanlagen mit Stromspeicher 110 bis 130 €. Oft ist die Bedingung dafür eine Vertragslaufzeit von 15 bis 20 Jahren.

Der große Nachteil an diesem Modell ist, dass es sich schlichtweg nicht lohnt. Bei einer durchschnittlichen Miete von 120 € und einer Vertragslaufzeit von 15 Jahren, bzw. 180 Monaten, liegen die Gesamtkosten für einen solchen Leasingvertrag bei 21.600 €. Dabei wurde aber nicht berücksichtigt, dass die Photovoltaikanlage danach immer noch dem Leasinggeber gehört. Die Kosten, um die Anlage danach zu behalten, liegen bei ca. 10 Jahres-Leasingraten. Das erhöht die Gesamtkosten auf ganze 36.000 €.

Es lohnt sich deutlich mehr, eine eigene Anlage direkt im Rund-um-sorglos-Paket zu erwerben. Bei Energieversum gibt es Anlagen mit Speicher schon für 0 € monatliche Mehrbelastung – inkl. Garantien gegen Produktschäden, Ertragsausfälle oder sämtliche anderen Szenarien. Der große Vorteil liegt darin, dass man die Photovoltaikanlage vom ersten Tag an besitzt.

Eine zusätzliche Zahlung nach der Kreditlaufzeit ist also nicht mehr nötig. Auf Wunsch kann man die PV-Anlage natürlich auch direkt bezahlen und sich die Kreditzinsen sparen.

Viele versteckte Kostenfallen beim Erwerb einer Photovoltaikanlage

Dinge im Leben sind unvorhersehbar. Bei einem Investment in eine schlüsselfertige PV-Anlage sollten allerdings alle Faktoren im Voraus berücksichtigt werden. Viele Anbieter locken mit günstigen Preisen, die sich im Nachhinein als Kostenfallen herausstellen. Der Hauptgrund dafür liegt in nicht berücksichtigten Anschaffungskosten und fehlenden Garantien, die erst nach der Installation ans Licht kommen.

Nicht Berücksichtige Installationskosten

Die Installation einer Photovoltaikanlage ist aufwändig. Oft liegen die Kosten dafür zwischen 2.500 und 4.800 €. Die wenigsten Anbieter berücksichtigen Installationskosten in ihren Angeboten und rechnen diese zusätzlich ab.

Wartungskosten

Für laufende Kosten einer Photovoltaikanlage, wie die Fernwartung, berechnen die meisten Anbieter jährlich 200 € bis 250 € zusätzlich. In der Regel handelt es sich dabei um das reine Überprüfen der Anlagenparameter. Die Photovoltaik Kosten für Wartung vor Ort sind nochmal zusätzliche Gebühren.

Garantien

Eine Photovoltaikanlage besteht aus vielen verschiedenen Einzelteilen, die alle einwandfrei funktionieren müssen. In einer Laufzeit von 20 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit bei nahezu 100 %, dass mindestens ein Element in einer PV-Anlage ausfällt. Dabei können relativ einfach Kosten von bis zu 10.000 € anfallen.

Die wenigsten Anbieter bieten erweiterte Produktgarantien – ein Aspekt, der die Wirtschaftlichkeit der ganzen Anlage gefährden kann. Außerdem ist der Ertragsausfall zu berücksichtigen. Falls man wegen eines Defektes Strom aus dem Netz beziehen muss, entstehen Kosten, die man vorher nicht im Überblick hatte.

Wie hoch sind die Kosten für eine Energieversum Photovoltaikanlage?

Wir bei Energieversum sind sehr stolz darauf, dass wir unsere Photovoltaikanlagen zu einem attraktiven Preis anbieten können. Wir berücksichtigen sämtliche Kosten in unseren Angeboten und sorgen dafür, dass unsere Kunden sorgenfrei sind.

Für Sie bedeutet dies: Sie erwerben Ihre Photovoltaikanlage zu einem festen Preis und müssen dann für mindestens 20 Jahre keinen Cent in die Installation, Wartung, Reparatur oder andere Kostenpunkte investieren. Wir helfen Ihnen zudem bei der Beantragung von Fördermitteln und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber für Sie.

Die Investition in eine Energieversum Photovoltaikanlage mit Stromspeicher im Rund-um-sorglos-Paket beginnt bei 20.600 € (vor Fördermitteln). Wir beraten Sie über die jeweilige gültige Förderung in Ihrem Bundesland. Auf Wunsch lässt sich auch eine Finanzierung mit einer monatlichen Rate von lediglich 99 € vereinbaren.

Das Beste dabei: In vielen Fällen sind die monatlichen Kosten einer Energieversum Anlage niedriger als die durchschnittliche Abschlagszahlung unserer Kunden an den Energieversorger. So sparen Sie von dem ersten Tag an Geld, mit voller Planungssicherheit und minimieren sämtliche Risiken.

Berechnen Sie jetzt die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage!

Sie interessieren sich für eine PV-Anlage? Beantragen Sie jetzt einen kostenfreien Beratungstermin mit Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dabei ermitteln wir unverbindlich, ob sich eine Photovoltaikanlage bei Ihrem aktuellen Stromverbrauch lohnt und zeigen Ihnen anschließend die besten Optionen auf.

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