Einspeisevergütung 2022 – Informationen zur Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen

Wie hoch ist die aktuelle Einspeisevergütung für Solarstrom und warum lohnen sich Photovoltaikanlagen mit Speicher heute besonders?

Falls Sie Strom aus Photovoltaikanlagen in das öffentliche Stromnetz einspeisen, erhalten Sie dafür eine Förderung für Ihren eingespeisten Strom. Die Höhe dieser Einspeisevergütung wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definiert. Was das genau für Sie bedeutet, wie hoch die Einspeisevergütung für eine private Solaranlage im Jahr 2022 ist und warum sich eine PV Anlage mit Speicher heute mehr lohnt als je zuvor, erfahren Sie bei Energieversum. 

Thema Einspeisevergütung: Was ist das eigentlich? 

Als das EEG (EEG Umlage) im Jahr 2000 beschlossen wurde, hatte es ein übergeordnetes Ziel vorgesehen: Einen schnellen Ausbau erneuerbarer Energie in ganz Deutschland. Eine entscheidende Rolle dabei spielt die dezentrale Energiegewinnung mit Photovoltaikanlagen. Um die Energie der Sonne zu fördern, hat das EEG eine Einspeisevergütung für Photovoltaik festgelegt, die Betreiber von Photovoltaikanlagen erhalten, wenn sie überschüssigen Solarstrom in das Stromnetz einspeisen. Die Einspeisevergütung wird beim Kauf einer Photovoltaikanlage für 20 Jahre garantiert, um den Anlagenbetreibern Planungssicherheit zu bieten. Auch wenn Sie mit einer Energieversum-Photovoltaikanlage einen Stromspeicher erhalten, kann es immer mal wieder dazu kommen, dass Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist werden muss – bspw., wenn der Energiespeicher voll ist und aktuell kein Strom verbraucht wird, Sie aber weiterhin Solarstrom durch Ihre Solaranlage produzieren. Daher ist es gut, dass es eine feste Einspeisevergütung für Photovoltaik gibt. Während der Montage und dem Anschluss ans Netz, wird bereits ein Antrag auf Einspeisung beim örtlichen Energieversorger gestellt, um den Inbetriebnahmezeitpunkt der Photovoltaikanlage einzuhalten.

Wie erfolgt die Abrechnung der Einspeisevergütung – monatlich oder jährlich?

Monatliche Abschlagszahlung mit einer jährlichen Abrechnung

Bei diesem Modell der Abrechnung wird die Vergütung des Solarstroms als monatliche Vorauszahlung, für die geschätzte Anzahl der von der PV-Anlage erzeugten Kilowattstunden, gezahlt. Zudem wird nach der Zählerablesung am Jahresende eine konkrete Abrechnung ausgestellt, die zu einer Nachzahlung oder einem Rückzahlungsanspruch gegenüber dem Energieversorger führt.

Monatliche Abrechnung

Anhand der monatlichen Erfassung des Zählerstands wird die fällige Vergütung berechnet, die dann im folgenden Monat ausgezahlt wird. Bei diesem Abrechnungsmodell der Einspeisevergütung für PV-Anlagen entfällt die jährliche Abrechnung.

Einspeisevergütung 2022: Aktuelle Einspeisevergütungssätze

Die aktuelle Einspeisevergütung 2022 für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1-10 kWp beträgt im Juni 2022 6,34 Cent pro kWh. Die überwiegende Mehrheit der auf privaten Einfamilienhäusern installierten Photovoltaikanlagen fällt in diese Kategorie. Für eine Photovoltaik Anlage mit einer Leistung von 10 bis 40 kWp ist der anzulegende Wert bei 6,15 Cent pro Kilowattstunde eingespeisten Solarstrom.

Für eine große Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp ist eine Einspeisezusage des zuständigen Energieversorgers erforderlich, um den erzeugten Strom aus der Photovoltaikanlage einspeisen zu können. Es wird empfohlen, diesen Schritt so früh wie möglich in die Planungsphase aufzunehmen, um den voraussichtlichen Inbetriebnahmezeitpunkt einzuhalten. Neue PV-Anlagen mit einer Nennleistung von mehr als 100 kWp haben Anspruch auf eine als „Marktprämie“ bezeichnete Subvention, müssen aber einen Direktvermarkter mit der Direktvermarktung beauftragen.

Einspeisevergütung Tabelle und Preisentwicklung

Netzanschlussbis 10 kWpbis 40 kWpbis 100 kWp
01.07.2022 (Juli 2022)6,236,064,74
01.06.2022 (Juni 2022)6,346,154,81
01.05.2022 (Mai 2022)6,436,254,88
01.04.2022 (April 2022)6,536,344,96
01.03.2022 (März 2022)6,636,445,03
01.02.2022 (Februar 2022)6,736,535,11
01.01.2022 (Januar 2022)6,836,635,19
01.12.2021 (Dezember 2021)6,936,735,27
01.11.2021 (November 2021)7,036,835,35
01.10.2021 (Oktober 2021)7,146,945,43
01.09.2021 (September 2021)7,257,045,51
01.08.2021 (August 2021)7,367,155,6
01.07.2021 (Juli 2021)7,477,255,68
01.06.2021 (Juni 2021)7,587,365,77
01.05.2021 (Mai 2021)7,697,475,86
01.04.2021 (April 2021)7,817,595,95
01.03.2021 (März 2021)7,927,76,04
01.02.2021 (Februar 2021)8,047,816,13
01.01.2021 (Januar 2021)8,167,936,22
01.01.2020 (Januar 2020)9,879,597,54
01.01.2019 (Januar 2019)11,4711,159,96
01.01.2018 (Januar 2018)12,211,8710,61
DatumCent für die Kilowattstunde
Einspeisevergütung aktuell und Entwicklung der Einspeisevergütung im Monats- und Jahresverlauf.

Einspeisevergütung 2021

Die Höhe der Photovoltaik Einspeisevergütung wird jeden Monat angepasst, je nachdem, wie viel Photovoltaikanlagen in den Monaten zuvor installiert wurden. Werden mehr Anlagen installiert, sinkt die Einspeisevergütung und somit auch die Vergütung pro eingespeiste Kilowattstunde des Solarstroms. Um wie viel Cent die Einspeisevergütung genau sinkt, gibt dabei die Bundesnetzagentur bekannt. Bereits seit einigen Jahren liegt die Höhe der Einspeisevergütung für PV-Anlagen deutlich unter dem aktuellen Strompreis. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung der letzten Jahren ist, dass sich die Installation einer Photovoltaikanlage zum Einspeisen von Solarstrom in das Stromnetz nicht mehr lohnt. Im Mai 2021 lag die Einspeisevergütung bei 7,69 Cent pro Kilowattstunde bei PV-Anlagen mit weniger als 10 kWp. Größere Anlagen bis 40 kWp erhalten 7,47 Cent pro kWh. Bei sehr großen PV-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung lag die Vergütung pro Kilowattstunde Solarstrom bei 5,87 Cent.

Entwicklung der Einspeisevergütung: Marktwert Solarstrom vs. Einspeisevergütung

Entwicklung des Solarstrom-Marktwert im Vergleich zur Einspeisevergütung
Die Rendite einer Photovoltaikanlage hängt von vielen Faktoren ab. Einer davon ist die Höhe der Einspeisevergütung.

Sinkt die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen weiter? 

Die Einspeisevergütung sinkt mit dem Neuanschluss von weiteren Solaranlagen. Im Jahr 2001 lag die Einspeisevergütung für Solaranlagen mit weniger als 10 kWp bei ganzen 50,6 Cent pro kWh. Damals lag der Strompreis mit durchschnittlich 14,3 Cent pro kWh deutlich unter der Einspeisevergütung. Daher war es deutlich wirtschaftlicher, den selbst generierten Strom in das Netz einzuspeisen und diesen dann vom Energieversorger zurückzukaufen. Viele Verbraucher konnten durch die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage attraktive Gewinne erzielen, was dazu führte, dass sich diese Form der Energiegewinnung schnell deutschlandweit ausbreitete. 

Lässt sich die Einspeisevergütung für meine Photovoltaikanlage berechnen?

Die garantierte Vergütung für kleine PV-Anlagen bis 100 kWp ist relativ kompliziert zu berechnen, da diese aus den Tarifsätzen der verschiedenen Leistungsklassen berechnet werden muss. Die Leistungsklassen reichen von 10 kWp über 40 kWp bis 100 kWp. Für Photovoltaikanlagen welche die jeweilige Leistungsklasse überschreiten, wird der Einspeisetarif anteilig ermittelt. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie die aktuelle Einspeisevergütung für Ihre zukünftige PV-Anlage durch unseren Photovoltaik Rechner kalkulieren.

Wie hoch ist die Degression der Einspeisevergütung für Photovoltaik?

Allerdings sinkt die Einspeisevergütung um mindestens 0,40 % pro Monat. Die maximale Degression der Einspeisevergütung liegt bei ganzen 2,5 % pro Monat. Das ist auch der Grund, weshalb das Thema Photovoltaik heute neugedacht werden muss. Da die Höhe der Einspeisevergütung für 20 Jahre nach Netzanschluss der Photovoltaikanlage eingefroren wird, haben Verbraucher aber genügend Planungssicherheit, um die Erträge im Voraus auszurechnen. 

Es ist also grundsätzlich besser, wenn man sich schnell für die Investition in eine Photovoltaikanlage entscheidet. So sichern Sie sich die monatlichen, festen Einspeisevergütungen auf erzeugten Solarstrom, welche zur Zeit der Inbetriebnahme der eigenen Photovoltaikanlage gelten.

Strom in das Netz einspeisen: Eigenverbrauch und 70%-Regelung

Die Einspeisevergütung nach dem EEG schreibt vor, dass Betreiber die eine Einspeisevergütung erhalten, nur 70% des theoretisch möglichen Stroms aus erneuerbaren Energien einspeisen dürfen. Mit dieser 70% Regelung für Photovoltaikanlagen will der Gesetzgeber sicherstellen, dass das Stromnetz stabil bleibt. Für den Betreiber einer PV-Anlage bedeutet dies, dass er weniger Solarstrom erzeugen darf als er tatsächlich könnte. Mit einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher speisen Hausbesitzer viel weniger produzierten Solarstrom ins Netz ein, so dass die 70-Prozent-Regelung keine Rolle mehr spielt. Zusätzlich können sich Anlagenbetreiber einer Stromcloud bedienen, und dadurch den produzierten Photovoltaik Strom selber nutzen. Begründet wird die 70% Regelung im EEG mit der Stabilität des Stromnetzes.

Antrag auf Einspeisung & Netzverträglichkeitsprüfung bei Photovoltaik Großanlagen

Nach Einreichen des Antrags auf Einspeisung führt der Netzbetreiber eine Netzverträglichkeitsprüfung durch, um sicherzustellen, dass die Einspeisung mit dem Netz kompatibel ist. In den meisten Fällen wird jedoch eine Einspeisezusage erteilt. Gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist dies die Grundlage für das System der Einspeisevergütung.

Der Netzbetreiber ermittelt im Rahmen der Netzverträglichkeitsprüfung den günstigsten Einspeisepunkt für die Photovoltaik Großanlage über 30 kWp. Entscheidet sich der Netzversorger dazu, einen Einspeisepunkt zuzuweisen der weiter entfernt als der nächstgelegenen Einspeisepunkt ist, führt das zu Kosten welche vom Energieversorger getragen werden. Der Anlagenbetreiber ist nur für die Kosten der Elektroinstallation bis zum nächstgelegenen Einspeisepunkt verantwortlich.

Was passiert mit der Einspeisevergütung nach Ablauf von 20 Jahren?

PV-Anlagen werden nur in den ersten 20 Jahren nach ihrer Inbetriebnahme gefördert. Nach Ablauf der 20 Jahre erhalten Anlagenbetreiber keine weitere finanzielle Unterstützung. Viele Anlagen der ersten Generation der Photovoltaik erreichen bereits die bekannte 20 Jahre Marke. Wichtig hierbei: Zu dieser Zeit gab es keinen Grund, warum Anlagenbetreiber der ersten Generation auf 44 Cent Einspeisevergütung verzichten, und stattdessen Geld in einen Solarstromspeicher investieren. Man behauptet, dass zum jetzigen Zeitpunkt nur wenige der betroffenen PV-Anlagen überhaupt mit einem Stromspeicher ausgestattet sind. Nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung gibt es auch noch die Möglichkeit zur Strom Direktvermarktung für kleine PV-Anlagen. In den meisten Fällen lohnt sich aber der weitere Betrieb der ausgeförderten Anlage. Nach Ablauf der 20 Jahre haben sie folgende Möglichkeiten:

  • Die Direktvermarktung des produzierten Solarstroms nach Ablauf der Einspeisevergütung
  • Anschlussförderung
  • Eigenverbrauch durch einen Stromspeicher und Stromcloud steigern
  • Investition in eine neue PV-Komplettanlage inklusive Speicher & Cloud

Lohnt sich die Direktvermarktung für private Photovoltaikanlagen?

Die im EEG vorgesehene „sonstige Direktvermarktung“ ist für Freiflächen-Photovoltaikanlagen und große Windparks gedacht. Für kleine Anlagen lohnt es sich nicht, diesen Weg zu gehen, denn allein die Betriebskosten für die Direktvermarktung sind um ein Vielfaches höher als der mögliche Ertrag. Hinzu kommen Ausgaben für notwendige Anpassungen an der technischen Infrastruktur der PV-Anlage. In der aktuellen Fassung des EEG ist die Direktvermarktung für Hausbesitzer mit kleinen privaten PV-Anlagen keine clevere Investition.

Welche Bedeutung hat die EEG Umlage?

Mit der EEG Umlage (auch EEG-Novelle) soll der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert, und die Energiewende in Deutschland unterstützt werden. Nach dem EEG muss der Netzbetreiber einen festgelegten Betrag für die Abnahme von Strom aus Photovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien zahlen. Der Netzbetreiber verkauft den produzierten Solarstrom von PV-Anlagen an der Strombörse weiter. Die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und der Einspeisevergütung wird dem öffentlichen Netzbetreiber in Form einer Vergütung zurückerstattet. Diese wird durch die EEG-Umlage gedeckt, die auf den Strompreis aufgeschlagen wird. Die Preise für erneuerbare Energien sind dagegen sehr transparent, im Gegensatz zu stark subventionierten Energiequellen wie Kohle und Atomkraft. Zu Beginn des Jahres 2022 wurden auch einige Anpassungen an der EEG Umlage auf Eigenverbrauch vorgenommen.

Welche Auswirkungen hat das EEG-Osterpaket für private Betreiber von PV-Anlagen?

Das EEG-Osterpaket welches vom Kabinett und Robert Habeck verabschiedet wurde, fordert eine Erhöhung der Solarförderung für die Volleinspeisung und ein Aussetzen der Degression bis 2024. Statt einer festen Marktprämie soll in Zukunft bei Innovationsausschreibungen für kombinierte Speicherprojekte eine gleitende Marktprämie gezahlt werden. Photovoltaikanlagen die ihren Solarstrom vollständig ins Netz einspeisen werden zukünftig „angemessen gefördert“. PV-Anlagen die auf Eigenverbrauch setzen erhalten dagegen geringere Zuschüsse. Außerdem soll die Solarparkfläche „unter Berücksichtigung von landwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Aspekten maßvoll erweitert werden.“

Gesetzentwurf: Die Einspeisevergütung soll für Volleinspeiser steigen

Robert Habeck, der Minister für Wirtschaft und Klimaschutz, hatte bereits im Januar einen Photovoltaik-Booster angekündigt. Das Ziel des neuen Gesetzes: Künftig den Bau und Betrieb von PV-Anlagen attraktiver zu machen, um so deren Ausbau zu fördern. Für Photovoltaikanlagen deren Strom nicht zur Eigenversorgung genutzt wird (Volleinspeisung), sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung folgende Vergütungssätze vor:

  • 13,8 Ct. bis 10 kWp
  • 11,3 Ct. bis 100 kWp
  • 9,4 Ct. bis 400 kWp
  • 8,1 Ct. bis 1000 kWp / 1 Megawatt

Das bedeutet, als Volleinspeiser erhält man eine höhere Vergütung für die Einspeisung des Solarstroms. Für Photovoltaikanlagen zur Eigenversorgung steigt die Einspeisevergütung nur minimal. Diese profitieren bereits von erheblichen wirtschaftlichen Vorteilen, indem sie den deutlich teureren Einkauf von Strom beim Energieversorger teilweise vermeiden.

Außerdem ist geplant, die neue Einspeisevergütung für Anlagen, die 2022 in Betrieb gehen sollen, sofort nach ihrer Inbetriebnahme zu zahlen. Damit soll verhindert werden, dass sich der Bau neuer PV-Anlagen weiter verzögert. Als Verbraucher sollte man sich vor der Anschaffung einer Solaranlage Gedanken zum Thema Volleinspeisung, Eigenverbrauch oder Alternativen zur Einspeisevergütung machen.

Quelle: Offizieller Gesetzentwurf der Bundesregierung

Neue Einspeisevergütung: Wann tritt das Gesetzespaket in Kraft?

Im April hat die deutsche Regierung ihre umfassenden Pläne für die Umstrukturierung der Energieinfrastruktur des Landes vorgestellt. Am 1. Juli 2022 wird das Gesetzespaket in Kraft treten. Einige Punkte müssen jedoch auch von der Europäischen Kommission genehmigt werden. Die neue Einspeisevergütung soll allerdings auch rückwirkend zum 1. Juli 2022 gelten, so das Wirtschaftsministerium.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage trotz niedriger Einspeisevergütung? 

Vor 20 Jahren haben die meisten Betreiber einer Photovoltaikanlage den selbst generierten Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist, um von der hohen Photovoltaik Einspeisevergütung zu profitieren. Heute ist dies nicht mehr lukrativ, da die Einspeisevergütung deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegt. Das erfordert ein Umdenken, um trotzdem von den finanziellen Vorteilen einer Photovoltaikanlage zu profitieren. Bei den aktuell sehr hohen Strompreisen ist es deutlich lukrativer, den selbst generierten Strom zu nutzen und sich so von Energieversorgern unabhängig zu machen.

Dies gelingt durch die Umstellung auf Eigenverbrauch. Das schafft man am besten mit einem Energiespeicher, der tagsüber mit Strom gefüllt wird und dann nachts oder an regnerischen Tagen den Eigenverbrauch von Solarstrom decken kann. Zusätzlich können Sie von der aktuellen PV Förderung 2022 profitieren, welche attraktive Zuschüsse für Solarstromspeicher und PV-Anlagen bietet. Auch mit einer sinkenden Einspeisevergütung lohnen sich heutzutage Photovoltaikanlagen mehr als je zuvor. Bei einem Strompreis von durchschnittlich 31,89 Cent pro kWh macht es viel mehr Sinn, den generierten Solarstrom selbst zu nutzen und auf eine vollständig autarke Energieversorgung durch eine PV Anlage umzustellen. Wird die Photovoltaikanlage wirtschaftlich betrieben, können Sie durch den Eigenverbrauch von Solarstrom bares Geld sparen, Ihre monatlichen Fixkosten langfristig senken und dabei den Verkaufswert Ihres Eigenheims steigern. 

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