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Einspeisevergütung 2021: Lohnt sich Photovoltaik auch heute noch?

Wie hoch ist die aktuelle Einspeisevergütung für Solarstrom und warum lohnen sich Photovoltaik-Anlagen mit Speicher heute besonders?

Falls Sie Strom aus Photovoltaikanlagen in das Stromnetz einspeisen, erhalten Sie eine Einspeisevergütung. Die Höhe dieser Einspeisevergütung wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definiert. Was das genau für Sie bedeutet, wie hoch die Einspeisevergütung für Photovoltaik im Jahr 2021 ist und warum sich Photovoltaik-Anlagen heute mehr lohnen als je zuvor, erfahren Sie bei Energieversum. 

Was ist die Einspeisevergütung eigentlich? 

Als das EEG im Jahr 2000 beschlossen wurde, hatte es ein übergeordnetes Ziel: Einen schnellen Ausbau erneuerbarer Energie in ganz Deutschland. Eine entscheidende Rolle dabei spielt die dezentrale Energiegewinnung mit Photovoltaik-Anlagen. Um diese zu fördern, hat das EEG eine Einspeisevergütung festgelegt, die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erhalten, wenn sie überschüssigen Strom in das Stromnetz einspeisen. Die Einspeisevergütung wird beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage für 20 Jahre garantiert, um den Anlagenbetreibern Planungssicherheit zu bieten. Auch wenn Sie mit einer Energieversum-Photovoltaik-Anlage einen Stromspeicher erhalten, kann es immer mal wieder dazu kommen, dass Strom in das Netz eingespeist werden muss – bspw., wenn der Stromspeicher voll ist und aktuell kein Strom verbraucht wird. Daher ist es gut, dass es eine PV-Einspeisevergütung gibt. 

Einspeisevergütung 2021: Wie hoch ist sie heute? 

Die Höhe der Einspeisevergütung wird jeden Monat angepasst, je nachdem, wie viel Photovoltaik-Anlagen in den Monaten zuvor installiert wurden. Werden mehr Anlagen installiert, sinkt auch die Photovoltaik Einspeisevergütung. Um wie viel Cent die Einspeisevergütung genau sinkt, gibt dabei die Bundesnetzagentur bekannt. Bereits seit einigen Jahren liegt die Einspeisevergütung deutlich unter dem aktuellen Strompreis. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung ist, dass sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage zum Einspeisen von Strom in das Stromnetz nicht mehr lohnt. Im Mai 2021 liegt die Einspeisevergütung bei 7,69 Cent pro Kilowattstunde bei Anlagen mit weniger als 10 kWp. Größere Anlagen bis 40 kWp erhalten 7,47 Cent pro kWh. Für sehr große Anlagen bis 100 kWp gibt es 5,87 Cent pro kWh.

Wird die Einspeisevergütung weiter sinken? 

Die Einspeisevergütung sinkt mit dem Neuanschluss von weiteren PV-Anlagen. Im Jahr 2001 lag die Einspeisevergütung für Anlagen mit weniger als 10 kWp bei ganzen 50,6 Cent pro kWh. Damals lag der Strompreis mit durchschnittlich 14,3 Cent pro kWh deutlich unter der Einspeisevergütung. Daher war es deutlich wirtschaftlicher, den selbst generierten Strom in das Netz einzuspeisen und diesen dann vom Energieversorger zurückzukaufen. Viele Verbraucher konnten durch die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage attraktive Gewinne erzielen, was dazu führte, dass sich diese Form der Energiegewinnung schnell deutschlandweit ausbreitete. 

Allerdings sinkt die Einspeisevergütung um mindestens 0,40 % pro Monat. Die maximale Degression liegt bei ganzen 2,5 % pro Monat. Das ist auch der Grund, weshalb das Thema Photovoltaik heute neugedacht werden muss. Da die Höhe der Einspeisevergütung für 20 Jahre nach Netzanschluss der Photovoltaik-Anlage eingefroren wird, haben Verbraucher aber genügend Planungssicherheit, um die Erträge der Einspeisevergütung im Voraus auszurechnen. 

Es ist also grundsätzlich besser, wenn man sich schnell für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage entscheidet. So sichert man sich für 20 Jahre eine höhere Einspeisevergütung.  

Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage trotz einer niedrigen Einspeisevergütung? 

Vor 20 Jahren haben die meisten Betreiber einer Photovoltaik-Anlage den selbst generierten Strom in das Netz eingespeist, um von der hohen Einspeisevergütung zu profitieren. Heute ist dies nicht mehr lukrativ, da die Einspeisevergütung deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegt. Das erfordert ein Umdenken, um trotzdem von den finanziellen Vorteilen einer Photovoltaik-Anlage zu profitieren. Bei den aktuell sehr hohen Strompreisen ist es deutlich lukrativer, den selbst generierten Strom zu nutzen und sich so von Energieversorgern unabhängig zu machen. Das schafft man am besten mit einem Stromspeicher, der tagsüber mit Solarstrom gefüllt wird und dann nachts oder an regnerischen Tagen den Stromverbrauch des eigenen Haushalts decken kann. Photovoltaik-Anlagen lohnen sich heutzutage mehr als je zuvor. Bei einem Strompreis von durchschnittlich 31,89 Cent pro kWh macht es viel mehr Sinn, den generierten Strom selbst zu nutzen und auf eine vollständig autarke Energieversorgung umzustellen. So können Sie bares Geld sparen, Ihre monatlichen Fixkosten langfristig senken und dabei den Verkaufswert Ihres Eigenheims langfristig steigern.  

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