Batteriespeicher nachrüsten bei Photovoltaik-Anlage

Auch ältere Solaranlagen liefern oft noch zuverlässig Leistung. Doch ohne Speicher fließt ein Großteil des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz – zu einem immer weiter sinkenden Vergütungssatz.

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Warum lohnt es sich, einen Batteriespeicher nachzurüsten?

Durch einen Batteriespeicher können Sie Strom speichern, der tagsüber erzeugt wird, und ihn später nutzen, wenn Sie ihn wirklich brauchen: abends, nachts oder bei schlechtem Wetter.

Für viele Haushalte ist das Nachrüsten eines Batteriespeichers die logische Weiterentwicklung ihrer Solaranlage.

Steigerung des Eigenverbrauchs auf bis zu 70 %
Kostenersparnis durch geringere Stromzukäufe
Mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern
Effizientere Nutzung der bestehenden PV-Anlage
Wertsteigerung der Immobilie

Kann man bei jeder PV-Anlage einen Speicher nachrüsten?

Die klare Antwort: In den meisten Fällen ja. Ob Sie Ihren PV-Anlage-Speicher nachrüsten können, hängt vor allem von zwei Punkten ab:

01

Art des bestehenden Wechselrichters

 

Je nach System gibt es zwei Möglichkeiten:

 

  • AC-gekoppelte Speicher können nahezu immer nachgerüstet werden.
    → Ideal für ältere PV-Anlagen.

 

  • DC-gekoppelte Speicher funktionieren besser mit neueren, kompatiblen Wechselrichtern.
    → Effizienter, aber nicht immer nachrüstbar.
02

Größe der Solaranlage und Ihr Stromverbrauch

 

Die richtige Speichergröße hängt davon ab:

 

  • wie viel Strom Ihre PV-Anlage erzeugt
  • wie viel Sie verbrauchen
  • ob zukünftig Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox geplant sind

 

Energieversum kann Ihnen anhand aktueller und künftiger Lastprofile eine optimale Dimensionierung empfehlen.

Speicher nachrüsten an der PV-Anlage – so läuft der Einbau ab

Das Nachrüsten ist technisch weniger aufwändig, als viele denken. In der Regel genügt es, den Speicher parallel zur bestehenden Anlage zu installieren. Meistens dauert die Installation nur wenige Stunden.

Der Ablauf ist in etwa wie folgt:

01

Analyse der bestehenden PV-Anlage

02

Auswahl des passenden Speichertyps

03

Prüfung der elektrischen Infrastruktur

04

Installation des Speichers im Hausanschlussraum

05

Anbindung an das Energiemanagementsystem

06

Anbetriebnahme und Funktionsprüfung

Tipps für die Auswahl des richtigen Batteriespeichers

#1 Speichergröße sinnvoll planen
Typisch sind 5 bis 10 kWh – abhängig vom Haushaltsverbrauch.
→ EV.longlifeakku Kapazität von 7,52 bis 26,32 kWh

#2 Zukunftsorientiert planen
Wenn Sie weitere Verbraucher planen, besser gleich etwas größer dimensionieren.

#3 Auf die Entladeleistung achten
Je höher die Leistung, desto mehr Geräte können gleichzeitig versorgt werden.

#4 Garantie & Lebensdauer prüfen
Moderne Lithium-Speicher bieten 10 Jahre Garantie und hohe Zyklenzahlen.
→ EV.longlifeakku liegt bei 20 Jahren Leistungsgarantie und 10.000 Ladezyklen.

#5 Förderung prüfen
Viele Regionen unterstützen die Speicher-Nachrüstung finanziell.

PV-Anlage-Speicher nachrüsten – ein Schritt Richtung Energieunabhängigkeit

Einen Batteriespeicher nachzurüsten ist oft einfacher und wirtschaftlich sinnvoller, als viele denken. Sie nutzen Ihren Solarstrom endlich dann, wenn Sie ihn wirklich brauchen, reduzieren Ihren Strombezug und machen Ihre PV-Anlage langfristig zukunftssicher.
Ob ältere oder neue Anlage – in den meisten Fällen kann ein Speicher nachgerüstet werden und bringt erheblichen Mehrwert für Ihre Energieversorgung.

Energieversum als Batteriespeicher Anbieter – Immer für Sie da!

Unser Anspruch endet nicht mit der Inbetriebnahme. Wir begleiten Sie langfristig mit unserer Expertise und sorgen mit einzigartigen Garantieversprechen dafür, dass Sie mit Ihrem Batteriespeicher über Jahrzehnte rentabel bleiben. Mit Energieversum entscheiden Sie sich für einen verlässlichen Partner, der Ihnen den Weg in eine sorgenfreie und autarke Energiezukunft ebnet.

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