Stromspeicher für ein Einfamilienhaus

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Wer heute eine Photovoltaikanlage betreibt oder plant, stellt schnell fest: Die Sonne scheint nicht immer dann, wenn im Haus am meisten Energie verbraucht wird. Ein Stromspeicher für Ihr Einfamilienhaus ist das entscheidende Puzzleteil, um den selbst erzeugten Solarstrom optimal zu nutzen und die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz auf ein Minimum zu reduzieren. Hauseigentümer stehen dabei aber vor einer großen Auswahl an verschiedenen Batteriespeichern, die sich in Größe, Funktionalität und Kompatibilität unterscheiden. Wir beantworten die wichtigsten Fragen und rüsten Sie bestens für den Kauf Ihres Batteriespeichers für Einfamilienhäuser.

Die Vorteile einer Stromspeichers im Einfamilienhaus

Ein Batteriespeicher wandelt Ihre Photovoltaikanlage von einer reinen Einspeiseanlage in ein persönliches Kraftwerk um. Statt den wertvollen Strom für eine geringe Vergütung ins Netz abzugeben, behalten Sie ihn dort, wo er am meisten wert ist: in Ihrem eigenen Einfamilienhaus.

Wie groß sollte ein Stromspeicher für ein Einfamilienhaus sein?

Die richtige Dimensionierung ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. Ein zu kleiner Speicher ist schnell erschöpft, während ein zu großer Speicher unnötige Anschaffungskosten verursacht und selten voll ausgelastet wird.

Als Faustformel für ein Einfamilienhaus gilt: Pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch sollten Sie etwa 1 bis 1,5 kWh Speicherkapazität einplanen. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh fährt daher meist mit einem Speicher zwischen 5 kWh und 7 kWh am besten. Wer zusätzlich eine Wärmepumpe betreibt oder ein E-Auto lädt, sollte die Kapazität entsprechend höher ansetzen, um auch diesen höheren Energiebedarf abzudecken.

Stromspeicher für ein Haus: Diese Kosten kommen auf Sie zu

Die Investitionskosten für einen Stromspeicher im Einfamilienhaus sind in den letzten Jahren gesunken, während die Strompreise der Energieversorger volatil bleiben. Für eine realistische Planung sollten Sie für ein typisches Einfamilienhaus mit Kosten zwischen 800 € und 1.200 € pro Kilowattstunde Kapazität rechnen.

Für einen 4-Personen-Haushalt, in Kombination mit einer Wärmepumpe, liegt der Kostenpunkt bei ca. 8.000 € bis

11.000 € für einen Stromspeicher.

Staatliche Förderung nutzen

Viele Bundesländer und Kommunen bieten eigene Zuschüsse für Batteriespeicher an. Hier lohnt sich ein Blick in die regionalen Fördermöglichkeiten vor dem Kauf. Auch KfW bietet zinsgünstige Darlehen für Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien an. Hier ist zum Beispiel das Programm 270 interessant.

Batteriespeicher im Einfamilienhaus: Energieversum als starker Partner

Die Wahl des richtigen Speichersystems ist eine langfristige Entscheidung für die nächsten 15 bis 20 Jahre. Als erfahrener Partner unterstützt Sie Energieversum dabei, das optimale System für Ihr Zuhause zu finden. Wir setzen auf hochwertige Produktlösungen, die für ihre extreme Langlebigkeit und hohe Sicherheit bekannt sind.

Von der ersten Beratung über die genaue Bedarfsanalyse bis hin zur fachgerechten Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand. So stellen wir sicher, dass Ihr Speicher perfekt mit Ihrer PV-Anlage und Ihrer Wärmepumpe harmoniert.

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